Der Erfolg des 1. Online-Kurses macht uns alle, auch die Teilnehmer, entschlossen, dass die Entwicklung von Hybridformaten die Zukunft sein muss. Menschen können nicht immer zu Trauergruppen reisen, und viele  Menschen, egal nach welcher Verlustart, können sich aufgrund der steigenden Infektionszahlen in einem von Unsicherheit geprägten Umfeld gar nicht vorstellen, an einer Gruppe teilzunehmen. Innovatives Denken und Handeln ist im Moment sehr gefragt und zahlreiche Beispiele belegen, dass dies, mit spezifisch umgesetzten Ansätzen, auch geht . Deshalb haben wir von der Domberg-Akademie beschlossen, weiterzumachen und vor allem das, was wir gelernt haben, zu verbreiten und weiterzuentwickeln., sowie die neuen Faktoren unserer Tagen auch anzusprechen.

Es geht nicht an, wie noch gewohnt in den Anfängen der 1990’er Jahre, wieder die Trauer herunter zu schlucken,! In den vergangenen dreißig Jahren haben wir, mit so viel Mühe, gelernt, dies nicht mehr zu erwarten, normal zu finden.

Diese Erfahrungen haben uns gelehrt, dass ein solches Trennen von Erfahrung und zu lebende Wirklichkeit tot und taub machen, wo das Verbinden, Hören und Sehen online, so haben wir gelernt, gut funktioniert und die Lebendigkeit fördert, Kraft spendet, schwierige Wege zu gehen.

Und das   ist mehr denn je eine Notwendigkeit, Energie frei zu setzen, wie all diejenigen bestätigen können, die in diesen Jahren Wege gefunden haben, ihren Kummer ins Gesicht zu schauen, die Schmerzen zu tragen statt sie herunter zu schlucken. Nicht einfach, aber wohl verbunden mit neuen Kräften…

2. Online-Kurs „Trauer erschließen“

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