„Du gehst, ich bleibe …“, Aspekte des Trauerns

Diakonische Gemeinde – Begegnung gestalten 

Der Evangelische Kirchenbezirk Hochrhein lädt ein:

„Du gehst, ich bleibe …“, Aspekte des Trauerns

 

Trauern bedeutet die seelische Verarbeitung eines Verlustes. Diese ist mit tiefen Emotionen behaftet. Mit welchen Emotionen muss die/der Trauernde fertig werden und welche seelische Schwerstarbeit muss sie/er leisten, um wieder in die Helligkeit des Lebens zu treten?

 

Wann:                                   Montag, 6. Februar 2012,

19.30 -21.30 Uhr

Wo:                            Evangelisches Gemeindehaus Bad Säckingen, Rheinallee 15

Referent:                   Reinhold Grüning, Pfarrer em., Pastoralpsychologe und Psychoonkologe, Bad Säckingen

Kosten:                      5.- € / Ermäßigung möglich

Teilnehmende:        keine Anmeldung erforderlich

 Diese und weitere Informationen finden Sie auch in der Broschüre „Diakonische Gemeinde, Veranstaltungen und Fortbildungsangebote für Ehrenamtliche, Hauptamtliche und Interessierte“. Sie ist erhältlich

-       in den evangelischen Kirchen und Pfarrämtern des Kirchenbezirks Hochrhein

-       im evangelischen Dekanat Waldshut

-       im Diakonischen Werk Hochrhein

-       bei der Evangelischen Erwachsenenbildung Hochrhein-Markgräflerland

-       auf der Homepage des Evangelischen Kirchenbezirks Hochrhein unter www.ev-dekanat-hochrhein.de , Stichwort „Diakonie“ 

Vorankündigung: Fünfteiliger Grundkurs Trauerbegleitung

„Trauer erschließen“ in Ehrenamt und beruflicher Arbeit

Referentinnen: Maria Knebel, Dr.Ruthmarijke Smeding

Website für weitere Informationen: www.trauer-erschliessen.de

Termine:

Fortbildungseinheiten Termin Ort
Infotag 30. Juni 2012 Kath. Gemeindehaus Waldshut
1. Modul 20.-22. September 2012 Evangelische Versöhnungskirche in Waldshut
2. Modul 15.-17. November 2012 Kath. Gemeindehaus Waldshut
Wochenende mit Übernachtung 25.-27. Januar 2013 Haus Feldberg-Falkau
4. Modul 25.-27. April 2013 Evangelische Versöhnungskirche in Waldshut
5. Modul 4.-7. Juli 2013 Kath. Gemeindehaus Waldshut

Weitere Infos und die Ausschreibung folgen im Frühjahr 2012.

Neues Angebot für Trauernde in der Seelsorgeeinheit Tiengen-Lauchringen

Hoffnungstreff im Café “Zwischen” in Tiengen – Begegnung für Menschen in Trauer

Einmal im Monat mit anderen Trauernden zusammentreffen. Gemütlich bei Getränk und Imbiss zusammensitzen und miteinander reden. Ein Fahrdienst holt Sie zu Hause ab und bringt Sie auch nach Ende der Veranstaltung auch wieder nach Hause.

Begleitet wird der Hoffnungstreff von Silke Winkler, Gemeindereferentin Tiengen und Konrad Sieber, Pastoralreferent Waldshut.

Der erste Hoffnungstreff startet am 28. Februar 2012 um 17.30 Uhr (nach den offiziellen Öffnungszeiten des Café “Zwischen” Seilerbergweg 7, 79761 Waldshut-Tiengen). Wer den Fahrdienst in Anspruch nehmen möchte, sollte sich bitte im Pfarrbüro Lauchringen (917880) oder Tiengen (2093) anmelden. Weitere Hoffnungstreffs sind geplant am 20. März, 24. April, 22. Mai, 26. Juni, 24. Juli. Wir freuen uns auf ihr kommen (SW).


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Wendepunkt – Gottesdienst für Menschen in Trauer (17.12.11)

Ich schaute zum Himmel: Er war ohne LichtI

Wendepunkt – Gottesdienst für Menschen in Trauer

Nichts ist mehr, wie es einmal war

       Trauern Sie um einen lieben Verstorbenen

       Trauern Sie um die Unversehrtheit ihres Körpers

       Hat eine Scheidung oder Trennung Wunden hinterlassen, die schwer heilen

       Belastet Sie der Verlust ihres Arbeitsplatzes

       Trauern Sie um …

Samstag, 17. Dezember 2011, 17.00 Uhr Katholische Pfarrkirche Tiengen



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Menschen für einen Nachwachenpool beim Hospiz am Buck gesucht

Der Förderkreis Hospiz am Buck organisiert zusammen mit der Brückenpflege am Klinikum Lörrach, der kirchlichen Sozialstation Rheinfelden , dem Mühlehof in Steinen und der Katholischen Sozialstation in Weil am Rhein seit Jahren eine Nachtwachenbegleitung zu Hause bei schwerstkranken und sterbenden Menschen. Für diesen Pool werden nun neue Pflegehilfskräfte oder ausgebildete Alten- und Krankenpflegekräfte auf Aufwandsentschädigung oder Geringfügigkeitsbasis ab Januar 2012 gesucht. Von den Bewerber/innen wird die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit Leben, Sterben und Tod und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit den Familien und allen an der Betreuung Beteiligten erwartet. Ferner werden die Kräfte im ersten Quartal 2012 geschult.  PKW und Führerschein sind von Vorteil. Schriftliche Bewerbungen können bis 15.12.2011 an den Förderkreis Hospiz am Buck, Postfach 1407. 79504 Lörrach e-mail: förderkreis@hospiz-am-buck.de gerichtet werden.

Ökumenischer Gedenkgottesdienst für verstorbene Kinder

„Vielleicht wächst aus den Scherben meines Lebens ein neuer Tag“

Wir laden Eltern, Geschwister, Großeltern und alle, die Anteil nehmen möchten, ein am Sonntag, 11. Dezember, 17.00 Uhr in der Evangelischen Matthäuskirche, Unterlauchringen (Ecke Kolpingstr./ Martin-Luther-Str.) zu diesem Gottesdienst ein.


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Wenn Sie eine Kerze für Ihr Kind haben, dürfen Sie diese gerne mitbringen.

Zusammen trauern,

auch wenn Sie nur kurze Zeit schwanger waren.

Zusammen trauern,

auch wenn der Abschied schon lange her ist.

Zusammen trauern,

auch wenn andere finden,

dass nun genug Tränen geflossen sind.

Zusammen trauern,

auch wenn mittlerweile andere Kinder

geboren wurden und leben.

Zusammen trauern,

damit wir neue Wege finden.

Ein Licht geht um die Welt – Weltgedenktag für verstorbene Kinder Ökumenischer Gedenkgottesdienst am 2. Sonntag im Dezember

Anlässlich des Weltgedenktags für verstorbene Kinder laden evangelische und katholische Kirche ein zu einem ökumenischen Gottesdienst in der evangelischen Matthäuskirche in Lauchringen am Sonntag, den 11. Dezember 2011, um 17 Uhr.

In diesem Gottesdienst wird der verstorbenen Kinder auf besondere Weise gedacht, alle Eltern, Familien, Freunde und Bezugspersonen, die ein Kind verloren haben – auch wenn der Tod des Kindes schon einige Jahre zurückliegt – sind herzlich eingeladen

Der Gottesdienst wird verantwortet von Hanna Günther, Pastoralreferentin, Martina Stockburger, Pfarrerin, und einer Gruppe betroffener Frauen.

Ein Kind zu verlieren verändert das ganze Leben. Für viele Familien geht die Zukunft verloren, wenn das lang ersehnte, gerade entstehende Leben schon im Mutterleib stirbt oder das Kind tot geboren wird. Und jedes Jahr sterben allein in Deutschland 20 000 Kinder und junge Erwachsene, weltweit sind es um ein Vielfaches mehr. Und überall bleiben trauernde Eltern, Geschwister, Großeltern und Freunde zurück. Täglich wird in den einzelnen Familien dieser Kinder gedacht, die Umwelt nimmt oft nicht daran teil. An einem Tag im Jahr soll dies anders sein. Am 2. Sonntag im Dezember ist der Weltgedenktag für verstorbene Kinder. Überall auf der Welt werden an diesem Tag um 19 Uhr brennende Kerzen in die Fenster gestellt. Eine Lichterkette rund um den Erdball soll symbolisieren, dass die Kinder nie vergessen werden.

 

… und ganz leise wird sich Hoffnung zeigen

Trauerseminare in St. Peter

9.-11. März 2012

23.-25. November 2012

Für Frauen und Männer, die einen vertrauten Menschen durch Tod verloren haben. (Partner, Partnerin, erwachsene Kinder)

Die Bewältigung von Verlust und Abschied erfordert von einem Menschen die ganze emotionale Kraft, die er im Moment imstande ist aufzubringen. Auch der Körper antwortet auf die Erschütterung. Unsere Art des Denkens wird ebenso beeinflusst wie unsere Beziehung zu anderen Menschen und zur Natur.
Uns ist die Fähigkeit gegeben, den Schmerz der Trennung zu bewältigen, ohne zerbrechen zu müssen. Diese lebens-notwendige Reaktion auf Verlust ist die Trauer.
Obwohl alle Bereiche des eigenen Lebens betroffen sind, bietet unsere Gesellschaft wenig hilfreiche Vorbilder für diese schwere Zeit. Trauernde fühlen sich mit ihren heftigen und widersprüchlichen Gefühlen oft unverstanden und isoliert. So kann ein Kreislauf entstehen aus Rückzug, dem Gefühl „nicht mehr in die Welt zu passen“ und einer fast übermenschlichen Anstrengung, wenigstens nach außen „normal“ weiterzuleben.

Dieses Seminar soll helfen zu einem kreativen und heilsamen Umgang mit unserer Trauer. Das bedarf ein Kennenlernen der uns bewegenden Gefühle und unserer Art des Denkens. Dann erst können wir erfahren, dass wir in der schmerzhaften Begegnung mit ihnen nicht zerbrechen, sondern dass Kräfte freigesetzt und Fähigkeiten entwickelt werden können, die uns helfen, unser eigenes, individuelles Leben in dieser tiefen Krise zu gestalten.

Begleitung und Übungen, die das Körperbewusstsein fördern, helfen, sich wieder besser zu zentrieren, Mut zu schöpfen, die Trauer in ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen zu leben und von daher den eigenen Weg durch die Trauer zu gehen. 

Leitung:

Birgit Fütterer, Dipl.-Pädagogin und Krankenhausseelsorgerin


Kosten:
Die Kosten enthalten Kursgebühr, Vollverpflegung und Übernachtung
EZ mit Du/WC: 141,00 €
EZ ohne Du/WC: 121,00 € 

Veranstaltungsort

Geistliches Zentrum
Klosterhof 2
79271 St. Peter
Telefon: 07660 / 9101-12
Telefax: 07660 / 9101-50
info@geistliches-zentrum.org
http://www.geistliches-zentrum.org

Herzlichen Dank für die Teilnahme an der Umfrage zur Trauerbegleitung am Hochrhein

Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer,

 

wir waren überwältigt von der regen Teilnahme an der Umfrage zum Thema »Trauer-Lebens-Netzwerk am Hochrhein«.

 

Auf diesem Weg möchten wir Ihnen herzlich danken

 

Im Sommer befragten wir Sie zur Weiterbildungsmöglichkeit im Zusammenhang der Trauerbegleitung. Allen Teilnehmern an dieser Stelle herzlichen Dank. Heute freuen wir uns darüber die Ergebnisse veröffentlichen zu können:

 

Wir erhielten 50 Antworten. Nur zwei halten eine Vernetzung für unnötig; sieben sehen dies skeptisch und 41 Personen halten dies, was wir tun für notwendig: Trauerarbeit zu vernetzen!

Von den Rückmeldungen führen die meisten gelegentlich Gespräche mit Trauernden.

 

Verständlich, dass der Wunsch dabei groß ist, auf Angebote hinweisen zu können. Die es aber derzeit noch selten gibt. Und Trauernde an eine Einzelbegleitung weiter verweisen zu können, halten die meisten für das wichtigste Angebot. Trauerkaffee oder spezielle Gruppen wurden auch genannt, sind aber nicht im Hauptfokus.

 

Eindeutig war die Antwort bezüglich der Nähe von Angeboten, was sich wohl mit dem Wunsch nach Einzelbegleitung deckt. Die Angebote sollten in einer Nähe bis 20 km vorwiegend sein.

 

Viele der Rückmeldungen sehen ein Fortbildungsangebot in ihrem ehrenamtlichen Kontext (37 ehrenamtlich / 8 beruflich).

 

Die Frage nach der Funktion der Umfragebeteiligung war offensichtlich nicht so klar gestellt. Wir haben neben der breiten Streuung der Umfrage auch gezielt Leitungspersonen von Einrichtungen (Sozialstationen) und Institutionen (Seelsorgeeinheiten), um ihre Rückmeldung gebeten, da es auch um die Frage der Finanzierung von einem Fortbildungsangebot ging. Dabei signalisierten einige Leitungspersonen, dass sie die Ausbildung finanziell als auch arbeitszeitlich fördern würden.

 

Die Umfrage zielte darauf hin, mit welchem Angebot an Aus- bzw. Weiterbildung wir im Trauernetzwerk starten sollten. Dazu gab es leider keine eindeutige Antwort. Für das kurze Seminar waren 24, für die Basis-Qualifizierung 26 Antworten.

 

Ausschlaggebend aber für unsere Planungen wird nun aber erstmal sein, dass wir mit deutlich mehr Interessenten für eine Basis-Qualifizierung (44 zu 19) rechnen können.

 

Aus diesem Grund sind wir in die Planungen für eine Basis-Qualifizierung im Schuljahr 2012-2013 eingestiegen.

 

Die detaillierte Auswertung der Umfrage finden Sie hier (bitte klicken!).

 

Es grüßt Sie herzlich

 

Ihr

Franz-Josef Günther

Ortenauer Fachtagung “Sterben-Trauer-Leben”

Was bedeutet Verlust und Abschied für Kinder und Jugendliche?Verstehenshilfen für Menschen, die mit Kindern direkt oder deren Familien in der Sterbe- und Trauerbegleitung in Kontakt kommen

 Diese Fachtagung Trauer-Sterben-Leben möchte das ganze System Familiein den Blick nehmen: wie reagieren Kinder/Jugendliche auf ihr eigenes Sterben. Wie können Kinder / Jugendliche als Trauernde in der Familie getragen, unterstützt werden. Was brauchen Eltern in der Begleitung?

Nähere Informationen finden Sie unter hier.

Angebote des Bildungshauses Kloster St. Ulrich in Bollschweil

Lebenshilfe

Trennung und Scheidung

11.-13.11.2011 / Wenn unser Weg auseinander geht

09.-11.03.2012 / Wenn unser Weg auseinander geht

Trauer und Tod

21.-23.10.2011 / Selbstheilungsprozesse in der Trauer

02.-04.03.2012 / Mit heilsamen Liedern der Trauer begegnen

18.-20.05.2012 / Trauerwege – Lebensweg

Wochenende für Frauen und Männer, die einen Angehörigen durch Selbsttötung verloren haben

25.-27.11.2011 / Warum  konnten wir Dich nicht halten?

20.-22.04.2012 / Warum konnten wir Dich nicht halten?