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Neues Angebot Projekt Via

Via. Trauer neu denken:
Der erste Teil des Projekts Via. Trauer neu denken geht an den Start!
Via. Trauer neu denken, ist ein digitales Innovationsprojekt der Fachstelle Hospizarbeit, Palliativmedizin und Trauerbegleitung des Malteser Hilfsdienst.
Unsere Vision
Wir, von Via., wünschen uns eine Gesellschaft, in der Sterben, Tod und Trauer als ein ganz normaler Teil des Lebens erlebt und gelebt wird. Wir wünschen uns einen offenen Umgang mit Trauer und mit trauernden Menschen.
Wir wünschen uns eine Gesellschaft, die achtsam, empathisch und souverän mit Sterbenden und Trauernden umgeht.
Unser Angebot
Via. Trauer neu denken, bietet trauernden Menschen, ihren Freunden und Angehörigen, unabhängig von Raum und Zeit die Möglichkeit eines lebendigen Erinnerns im digitalen Raum. Darüber hinaus besteht für alle Menschen die Möglichkeit, sich im Lernraum über Trauer zu informieren und in der Online-Beratung Trauer kostenlos beraten zu lassen, um so einen angemessenen Umgang mit der eigenen Trauer, aber auch der Trauer von anderen zu finden.
Das Projekt besteht aus drei Komponenten:
• einem digitalen Erinnerungsraum (in Entwicklung)
• einem Lernraum (erste Version online; Update in Kürze)
• einer deutschlandweiten Online-Mail-Beratung Trauer (bereits verfügbar!)
Besuchen Sie uns doch mal https://www.via-app.org/
Unter www. via-app.org finden Sie die erste Version des Lernraum mit Informationen rund um das Thema Trauer und natürlich zum Projekt selbst.
Außerdem ist die Malteser Online-Beratung Trauer gestartet
unter www.via-app.org/online-beratung gelangt man zum Beratungsangebot für Trauernde und Menschen, die im Umfeld von Trauernden Rat suchen. Dieses Beratungsangebot bieten wir in Kooperation mit dem dt. Caritasverband an. Über unseren Link gelangen Sie auf die Beraterplattform der Caritas. Das Malteser Trauerberaterteam garantiert eine Antwort innerhalb von 48 Stunden. Das Beratungsangebot ist kostenlos und kann auf Wunsch auch vollkommen anonym erfolgen.

Trauer ist systemrelevant –

Unterstützen Sie die Petition des BV-Trauerbegleitung.de

https://www.openpetition.de/petition/online/trauer-ist-systemrelevant

Am 22. März 2021 jährt sich der Tag des ersten Lockdowns. Aus diesem Anlass hat der Vorstand und Mitglieder des Bundesverbandes Trauerbegleitung e.V., Expert*innen und Unterstützer*innen, einen offenen Brief formuliert und macht auf die gemeinsame Verantwortung gegenüber trauernden Menschen in Zeiten von Corona und darüber hinaus aufmerksam.
Wir freuen uns, dass diese Version insgesamt 197 Einzelpersonen und Verbände kurzfristig unterzeichnet haben.

Wir bitten Sie jetzt herzlich unsere Online-Petition mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

Für eine Trauerkultur in Deutschland!

Begleitung in der Trauer (Raum Bad Säckingen / Murg)

Quelle: Fotolia.com
Quelle: Fotolia.com

“Wenn die Trauerfeier vorbei ist, die Mitmenschen wieder ihren Beschäftigungen nachgehen, ich mit meiner Trauer allein bin und spüre, dass ich in ihr versinke, sie mich überschwemmt, dann wäre es gut, erzählen und weinen zu können, nachzuspüren, was jetzt gut für mich wäre, damit ich wieder leben kann.” (U. F.)

Folgende Personen bieten in der Seelsorgeeinheit Bad Säckingen und Murg Einzelbegleitung für Trauernde an.

Es sind Martina Brosda und Anja Drechsle.

Telefon 07761/568 1982 oder

Email: seelsorge@se-bsm.de

Trauerbegleitung in Corona-Zeiten

In diesen Tagen denken wir alle, die aufgrund der Pandemie es schwer haben. Offene Treffs wie Cafe Lichtblick in Säckingen und der Hoffnungstreff in Tiengen müssen pausieren. Aus diesem Grund erscheinen diese derzeit nicht bei den Terminen.

Einzelbegleitung ist nach wie vor möglich. Scheuen Sie sich bitte nicht sich zu melden!

Bei Bedarf dürfen Sie sich gerne bei mir melden. Ich vermittle weiter und übernehme auch selbst Begleitung.

Bei Fragen und Anregungen eine Mail bitte an Franz-Josef Günther fjg@trauernetzwerk-hochrhein.de

Telefon: 07741/8353627 (Anrufbeantworter)